MFA: steigende Risiken der Digitalisierung minimieren

Steigende Risiken während der Digitalisierung (Stichwort: Cloud)

Die Digitalisierung schreitet voran, viele Firmen digitalisieren ihre Prozesse und verlagern deren Ausführung in die Cloud. Damit steigt auch das Risiko eines Angriffs. Darum sollte der Schutz der Daten in der Cloud unbedingt beachtet werden. Mögliche Massnahmen sind die Einführung einer Multifaktor Authentisierung (MFA) und die Absicherung des Webportals und der Webschnittstellen per Web Application Firewall (WAF). Da die Kundendaten und deren Prozesse per Internet zugänglich gemacht werden, erhöht sich das Risiko eines Angriffs.

Wie können Sie sich und Ihre Kunden mit MFA schützen?

Multifaktor Authentication (MFA)

MFA bedeutet die Mehrfachauthentisierung eines Benutzers. Sobald sich ein Benutzer einloggt genügt nicht einfach ein Benutzername und ein Passwort (1. Faktor), sondern es wird ein zusätzlicher Faktor wie ein Token/ein Einmalpasswort, ein Fingerprint oder eine E-Mail benötigt. So stellen Sie sicher, dass auch wenn der Benutzername und das Passwort dem Angreifer bekannt ist, dieser nicht einloggen kann, da er den zweiten Faktor nicht hat oder nicht generieren kann.

Es gibt zahlreiche Arten der Mehrfachauthentisierung:

Die Benutzerakzeptanz der verschiedenen Varianten der MFA ist essentiell.

Das Prinzip des 2. Faktors bleibt überall gleich.

  1. Der Benutzer loggt sich mit seinem Benutzernamen und Passwort ein
  2. Das System sendet ein Einmalpasswort an den Benutzer über einen 2. Kanal (optional)
  3. Der Benutzer gibt das Einmalpasswort ein
  4. Das System gewährt dem Benutzer den Zugang, sofern das Einmalpasswort stimmt.

mfa multifaktorauthentisierung 2FASchema der Multifaktorauthentisierung

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